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Hier teilen wir, was funktioniert - in Plattformen, Prozessen und Produkten. Für alle, die Technologie nicht nur nutzen, sondern verstehen wollen.

Viele Teams erleben Sprint Planning als eines von zwei Extremen: entweder als endloses Meeting, das drei Stunden dauert und trotzdem keine Klarheit bringt, oder als Ticketverschiebung in Jira, die man genauso gut per E-Mail hätte erledigen können. Beides hat mit dem eigentlichen Zweck von Sprint Planning nichts zu tun.

Bereits Ende 2025 wurde laut EY Schweiz fast die Hälfte aller Programmcodes auf GitHub mithilfe von KI-Tools geschrieben. Jeden Monat wurden 43 Millionen Pull Requests zusammengeführt, ein Anstieg von 23 Prozent gegenüber dem Vorjahr (Quelle: EY Schweiz). Gartner prognostiziert, dass bis 2030 KI-native Entwicklungsplattformen dazu führen werden, dass 80 Prozent der Organisationen grosse Entwicklerteams in kleinere, KI-unterstützte Einheiten umwandeln (Quelle: Gartner). Softwareentwicklung verändert sich schneller als je zuvor. Wir zeigen, welche Trends 2026 wirklich zählen, was dahintersteckt und was das für Unternehmen konkret bedeutet.

Fullstack-Entwicklung bedeutet, an beiden Schichten einer Webanwendung zu arbeiten: am Frontend (Benutzeroberfläche, Browser) und am Backend (Serverlogik, Datenbanken, APIs). Ein Fullstack Web Developer deckt beide Bereiche ab.

Noch vor zwei Jahren hat ein erster funktionierender Software-Prototyp mehrere Wochen gedauert: Entwicklungsumgebung aufsetzen, Backend hinzimmern, Frontend aufbauen, alles miteinander verdrahten. Heute braucht es dafür wenige Stunden und einen klaren Prompt. AI Prototyping hat den Prozess von Grund auf verändert.

Laut dem swissICT Digital Excellence Report sind nur 35 Prozent der Schweizer Unternehmen bei ihrer digitalen Ausrichtung auf Kurs. Bei 26 Prozent besteht erheblicher Handlungsbedarf (Quelle: swissICT). Unternehmen investieren in Tools, Cloud-Dienste und KI-Pilotprojekte, ohne einen Plan, der all das zusammenhält. Das Ergebnis: fragmentierte Systemlandschaften, Doppelarbeit und Budgets, die nicht dorthin fliessen, wo sie am meisten bewirken. Die richtige IT-Strategie ist die Antwort darauf.

Wer eine neue Software einführt, Server-Infrastruktur umbaut oder bestehende Prozesse automatisiert, trifft auf denselben Widerstand: Systeme, Teams und Gewohnheiten bewegen sich nicht von selbst. IT Change Management ist der strukturierte Ansatz, der Veränderungen in IT-Systemen und Organisationen so steuert, dass der laufende Betrieb nicht leidet und die Neuerung tatsächlich ankommt. Was sich einfach anhört, scheitert in der Praxis an zwei Stellen: am Prozess und an den Menschen.

Künstliche Intelligenz ist in der Softwareentwicklung inzwischen ein etabliertes Werkzeug, das direkt in die Programmierumgebung integriert wird. Entwickler verbringen weniger Zeit mit dem Schreiben von Standard-Code (Boilerplate) und können sich stattdessen darauf konzentrieren, wie die verschiedenen Teile einer Anwendung logisch zusammenwirken.

Die digitale Transformation im KMU ist die Antwort auf den akuten Fachkräftemangel und die steigende Erwartungshaltung deiner Kunden an Schnelligkeit. Du baust deine interne Infrastruktur so um, dass möglichst viele Abläufe automatisiert sind und alle Informationen für alle Abteilungen verfügbar und synchron sind.
