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B2B-Customer-Journey erstellen und optimieren: Leitfaden 2025

B2B-Customer-Journey erstellen und optimieren: Leitfaden 2025

Die Customer Journey im B2B beschreibt den gesamten Entscheidungsprozess, den Geschäftskunden von der ersten Wahrnehmung deines Angebots bis zur Kaufentscheidung und Zusammenarbeit durchlaufen. Sie unterscheidet sich von der Customer Journey der Endkunden: In B2B dauert sie länger und es sind mehr Entscheidungsträger beteiligt.

06.01.2026
8
min Lesezeit
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Axisbits GmbH
B2B-Customer-Journey erstellen und optimieren: Leitfaden 2025 — Axisbits Blog

Customer Journey B2B: Das Wichtigste in Kürze

  • Die B2B-Customer-Journey beschreibt den gesamten Entscheidungsprozess eines Unternehmens von der Bedarfserkennung bis zur Weiterempfehlung.
  • An einer B2B-Customer-Journey sind im Durchschnitt sechs bis zehn Entscheidungsträger beteiligt.
  • Die fünf Phasen einer B2B-Customer-Journey sind Awareness, Consideration, Decision, Retention und Advocacy.
  • Typische Touchpoints einer B2B-Customer-Journey sind LinkedIn, Whitepapers, Webinare, Produktdemos, Support-Portale und Referenzprogramme.
  • AI-Search-Leads konvertieren rund 40 Prozent besser als klassische Such-Leads.

Was macht die Customer Journey in B2B aus?

Die B2B-Customer-Journey bildet den gesamten Prozess ab, den Unternehmen bei der Identifikation eines Problems, der Lösungssuche, der Anbieterauswahl und der Bindung und möglichen Weiterempfehlung durchlaufen. Im Unterschied zum B2C-Bereich ist die B2B-Journey komplexer:

  • Entscheidungen dauern deutlich länger, oft mehrere Monate.
  • Typischerweise sind mehrere Entscheidungsträger aus verschiedenen Abteilungen involviert: Fachverantwortliche, Einkauf, Management, IT.
  • Der Bedarf an Informationen ist vielgestaltig: technische Details, Wirtschaftlichkeitsberechnungen, Datensicherheit, Compliance.

Welche Phasen durchläuft die B2B-Customer-Journey?

Die B2B-Customer-Journey besteht aus fünf Phasen: Awareness, Consideration, Decision, Retention und Advocacy. In jeder Phase verändert sich, wer auf Anbieterseite gefragt ist, welche Informationen Kunden brauchen und woran Unternehmen den Fortschritt messen können.

1. Awareness (Bedarf erkennen)

  • Ziel: Aufmerksamkeit für ein Problem oder eine Chance schaffen.
  • Typische Touchpoints: Fachartikel, Branchenportale, Social Media (z. B. LinkedIn), Webinare, Messen.
  • Geeignete Inhalte: Blogbeiträge, Whitepapers, Studien, Trend-Reports, Infografiken.
  • Messgrössen (KPIs): Reichweite, Seitenaufrufe, Social Shares, Click-Through-Rate.

2. Consideration (Lösungen vergleichen)

  • Ziel: Verschiedene Optionen und Anbieter evaluieren.
  • Typische Touchpoints: Anbieter-Websites, Bewertungsportale, Vergleichsstudien, Fachgespräche.
  • Geeignete Inhalte: Case Studies, Webinare, Checklisten, Produktvergleiche, technische Dokumentationen.
  • Messgrössen (KPIs): Anzahl Marketing Qualified Leads (MQLs), Engagement-Rate, heruntergeladene Materialien, Anfragen für Erstgespräche.

3. Decision (Kaufentscheidung vorbereiten)

  • Ziel: Die endgültige Wahl treffen und intern absichern.
  • Typische Touchpoints: Produktdemos, Preisgespräche, Proof of Concept, Testzugänge.
  • Geeignete Inhalte: ROI-Rechner, Angebotsunterlagen, Demo-Videos, Referenzen, Sicherheits- und Compliance-Dokumente.
  • Messgrössen (KPIs): Sales Qualified Leads (SQLs), Angebots-Anzahl, Win-Rate, durchschnittliche Time-to-Close.

→ An diesem Punkt, also am Ende der dritten Phase, finden die Kaufentscheidung und der Kaufabschluss statt.

4. Retention (Zufriedenheit sichern)

  • Ziel: Kunden langfristig halten und die Nutzung stabilisieren.
  • Typische Touchpoints: Onboarding-Workshops, Kundenservice, Self-Service-Portale, Account Manager.
  • Geeignete Inhalte: Onboarding-Guides, Support-Dokumentation, Community-Foren, regelmässige Business-Reviews.
  • Messgrössen (KPIs): Net Promoter Score (NPS), Renewal-Rate, Support-Tickets, aktive Nutzungsrate.

5. Advocacy (Weiterempfehlung fördern)

  • Ziel: Bestehende Kunden zu Fürsprechern machen.
  • Typische Touchpoints: Kundeninterviews, Referenzprogramme, Fachveranstaltungen, Peer-to-Peer-Netzwerke.
  • Geeignete Inhalte: Success Stories, Referenzvideos, Kundenstimmen, Co-Marketing-Initiativen.
  • Messgrössen (KPIs): Anzahl Empfehlungen, generierte Leads durch Referenzen, Expansion-MRR, Teilnahme an Programmen.

Welche Besonderheiten kennzeichnen die B2B-Customer-Journey?

Die B2B-Customer-Journey unterscheidet sich von einer B2C-Customer-Journey vor allem durch ihre Länge, die Zahl der Beteiligten und die hohen Informationsansprüche. Es geht um Entscheidungs- und Auswahlprozesse, die sich über Monate ziehen und von mehreren Abteilungen gemeinsam getragen werden.

1. Mehrere Entscheidungsträger innerhalb der B2B-Customer-Journey

In Unternehmen und Behörden sind mitunter bis zu zehn Personen am Kaufprozess beteiligt. Dazu gehören Fachabteilungen, Einkauf, Management und oft auch die IT. Jeder bringt eigene Anforderungen mit:

  • Technische Spezifikationen
  • Kostenpläne
  • rechtliche Vorgaben
  • benötigte Features und Anbindungsmöglichkeiten

Das macht diese Customer-Journey komplexer und verlangt nach klar strukturierten Informationen, die für alle Seiten relevant sind.

2. Nicht-lineare Abläufe während der B2B-Customer-Journey

Im B2B läuft die Journey selten geradlinig ab. Beteiligte springen zwischen den Phasen hin und her: Eine Lösung, die schon favorisiert war, wird wieder in Frage gestellt, wenn neue Anforderungen auftauchen oder zusätzliche Mitentscheider einbezogen werden.

Wir sprechen in diesem Zusammenhang von der Messy Middle, also dem eher chaotischen mittleren Abschnitt der Customer-Journey. Du solltest darauf vorbereitet sein, denselben Fall mehrfach aufzurollen, mit konsistenten, aber unterschiedlichen Inhalten, die das Thema aus verschiedenen Winkeln beleuchten.

3. Längere Entscheidungszyklen der B2B-Customer-Journey

B2B-Entscheidungen benötigen durchschnittlich mehrere Monate, in manchen Branchen über ein Jahr. Gründe sind interne Abstimmungen, Budgetfreigaben und detaillierte Prüfungen von Sicherheit und Compliance.

Für dich kann das bedeuten: Geduld haben und die Fähigkeit entwickeln, über einen langen Zeitraum verlässliche Informationen und Unterstützung zu liefern.

Wie erstelle ich eine B2B-Customer-Journey?

Eine B2B-Customer-Journey zu erstellen heisst, den gesamten Entscheidungsprozess deiner Kunden sichtbar zu machen: Beginnend bei der ersten Problemwahrnehmung bis zur langfristigen Zusammenarbeit.

Damit erkennst du, welche Abteilungen involviert sind, welche Informationen gebraucht werden und wo du mit gezielten Massnahmen Mehrwert schaffen kannst.

Studien zeigen, dass im Durchschnitt 6 bis 10 Entscheidungsträger beteiligt sind und 77 % den letzten B2B-Kauf als sehr komplex empfanden. Genau deshalb lohnt es sich, die Journey sauber zu strukturieren und regelmässig zu aktualisieren.

Schritt 1: Definiere Buyer-Personas

Starte mit Profilen der Personen, die an der B2B-Customer-Journey beteiligt sein könnten und die Teil der Entscheidungsfindung sind. Dazu gehören Fachverantwortliche, Einkäufer, Manager und IT.

Halte ihre Ziele, Entscheidungswege und ihren Bedarf an Informationen fest. In vielen Fällen sind die Personas weniger emotional motiviert als im B2C, sondern erwarten eher harte Fakten, Referenzen und Business-Cases.

Schritt 2: Sammle alle Touchpoints

Erfasse sämtliche Kontaktpunkte, an denen ein Kunde mit deinem Unternehmen interagiert und interagieren könnte:

Touchpoints in Awareness (Aufmerksamkeit wecken)

  • LinkedIn-Posts und Sponsored Content
  • Whitepapers und Studienberichte
  • Fachartikel auf Branchenportalen
  • Blogbeiträge
  • Konferenzvorträge und Messeauftritte
  • Podcasts und Gastauftritte in Branchenformaten
  • Newsletter mit Markt-Insights
  • PR-Artikel in Fachmedien

Touchpoints in Consideration (Lösungen vergleichen)

  • Landingpages mit klarer Nutzenargumentation
  • E-Mail-Nurturing-Kampagnen
  • Produktbroschüren und technische Datenblätter
  • Videocontent (Erklärvideos, Produktvorstellungen)
  • Vergleichs- und Checklisten
  • Case Studies mit belastbaren Zahlen
  • Online-Seminare oder Webinare
  • Bewertungs- und Review-Plattformen (z. B. G2, OMR Reviews)

Touchpoints in Decision (Kaufentscheidung vorbereiten)

  • Produktdemos (remote oder vor Ort)
  • Proof of Concept (PoC) oder Pilotprojekte
  • ROI-Rechner und Business-Case-Vorlagen
  • Sicherheits- und Compliance-Dokumentationen
  • Referenzgespräche mit Bestandskunden
  • Preisangebote und Vertragsunterlagen
  • FAQ-Seiten zu Kosten, Integration und Betrieb

Touchpoints in Retention (Zufriedenheit sichern)

  • Onboarding-Workshops
  • Schulungen (Präsenz oder Online)
  • Kundenportale und Self-Service-Hubs
  • Support-Tickets und Helpdesk-Systeme
  • Persönlicher Kontakt mit Account Managern
  • Regelmässige Business-Reviews
  • Release Notes und Update-Kommunikation
  • Kunden-Newsletter

Touchpoints in Advocacy (Weiterempfehlung)

  • Kundeninterviews und Success Stories
  • Referenzprogramme (z. B. Logo-Nutzung, Zitate)
  • Co-Marketing-Initiativen
  • Teilnahme an Community-Events
  • Empfehlungsprogramme mit Anreizen
  • Peer-to-Peer-Netzwerke (z. B. Roundtables, User Groups)
  • Social Proof über LinkedIn-Beiträge oder Gastbeiträge

In B2B-Journeys sind es typischerweise dutzende Touchpoints über mehrere Monate, die oft parallel laufen. Diese Touchpoints werden praktisch nie linear wahrgenommen, sondern in allen erdenklichen Kombinationen und Reihenfolgen. Es ist daher wichtig, dass du deine Inhalte untereinander verlinkst und bewirbst.

Schritt 3: Hole Kundenfeedback ein

Ein wiederkehrendes Problem in vielen B2B-Customer-Journeys ist der Prozesstau. Damit ist gemeint, dass ein Kaufvorhaben ins Stocken gerät, weil interne Abstimmungen nicht weiterkommen:

Ein Fachbereich hat noch offene Fragen, der Einkauf wartet auf zusätzliche Angebote, oder die IT verlangt Sicherheitsprüfungen, die niemand vorbereitet hat. Laut Forrester  geraten 86 % aller B2B-Käufe mindestens einmal in einen solchen Stillstand, und 81 % der Käufer sind am Ende unzufrieden, weil der Prozess zu kompliziert war.

Um das bei dir zu vermeiden, solltest du aktiv Feedback von bestehenden Kunden einholen:

  • Interviews nach Projektabschluss: Frage konkret, welche Schritte hilfreich waren und wo Verzögerungen auftraten.
  • Kundenumfragen: Nutze kurze, gezielte Fragebögen, um systematisch zu erfassen, welche Informationen in der Journey gefehlt haben.
  • Sales- und Support-Insights: Dein Vertrieb und dein Support wissen oft am besten, wo Interessenten oder Kunden hängenbleiben.

Mit diesen Rückmeldungen erkennst du, welche Inhalte oder Touchpoints dir helfen, künftige Staus zu verhindern, zum Beispiel ein vorgefertigtes Security-Dokument, eine Preisliste mit gängigen Optionen oder ein Handout für die Geschäftsleitung.

Schritt 4: Visualisiere die B2B-Customer-Journey

Erstelle ein Diagramm oder Board, zum Beispiel in Miro, Figma oder Google Sheets, das die Phasen Awareness, Consideration, Decision, Retention und Advocacy mit ihren jeweiligen Touchpoints darstellt.

So erkennst du sofort Lücken und Doppelungen. Wichtig: Plane Rücksprünge ein, wo Kunden zwischen Phasen hin und her wechseln, wenn neue Anforderungen auftauchen.

Schritt 5: Entwickle deine Strategie

Ordne jedem Schritt passende Massnahmen zu. In der Awareness-Phase brauchst du Reichweite und Thought Leadership, in der Decision-Phase Demos, ROI-Rechner und Security-Dokumente.

Denke an Buyer Enablement, also Inhalte, die den Kunden aktiv durch den nächsten Schritt tragen und ihn stärken und zur Entscheidung befähigen. Diese Massnahmen erhöhen die Abschlusswahrscheinlichkeit um das 2,8-Fache.

Schritt 6: Setze die Massnahmen um

Setze deine Inhalte und Kanäle auf: Blogartikel, Webinare, Case Studies, Whitepapers und Proof-of-Concept-Angebote. Achte darauf, Marketing, Vertrieb und Service zu verbinden, denn die Kunden erwarten deckungsgleiche Informationen über alle Kanäle hinweg.

Schritt 7: Überwache und optimiere kontinuierlich

Miss die wichtigsten Kennzahlen:

  • Awareness: Reichweite, qualifizierter Traffic
  • Consideration: MQLs, Interaktionen mit Content
  • Decision: SQLs, Win-Rate, Time-to-Close
  • Retention: Renewal-Rate, NPS
  • Advocacy: Referral-Leads, Expansion-MRR

Passe deine Customer-Journey regelmässig an, da sich der Markt, die Konkurrenz sowie die Verfügbarkeit und Qualität von Werkzeugen stetig weiterentwickeln. Mit ChatGPT, Gemini und weiteren KI-Werkzeugen verschiebt sich ein Teil der Recherche zudem in neue Kanäle. Deine Inhalte sollten auch dort auffindbar und zitierbar sein.

Mit welchen Kennzahlen messe ich Qualität und Erfolg meiner Massnahmen?

Jede Phase der B2B-Customer-Journey hat typische Indikatoren, an denen du erkennst, ob deine Massnahmen greifen. Wichtig ist: Starte mit wenigen Kernwerten und erweitere sie erst, wenn du ein tragfähiges Monitoring aufgebaut hast.

Monitoring in der Awareness-Phase der B2B-Customer-Journey

  • Reichweite: Anzahl der Personen, die deine Inhalte gesehen haben, zum Beispiel Impressions auf LinkedIn und organische Sichtbarkeit deiner Website.
  • Qualifizierter Traffic: Besucher auf deiner Website, die aus relevanten Branchen oder Regionen kommen.
  • Click-Through-Rate (CTR): Anteil der Nutzer, die auf deine Inhalte reagieren.

Monitoring in der Consideration-Phase der B2B-Customer-Journey

  • Marketing Qualified Leads (MQLs): Kontakte, die durch Interaktionen wie Downloads oder Webinar-Teilnahmen Interesse gezeigt haben.
  • Engagement-Rate: Verhältnis von aktiven Interaktionen (Klicks, Downloads, Anmeldungen) zu Gesamtbesuchern.
  • Content-Konsum: Anzahl heruntergeladener Whitepapers, Case Studies oder Reports.
  • Brand Mentions in KI-Modellen: Wie oft deine Marke in ChatGPT, Gemini oder Google AI Overviews genannt wird.
  • Citations/Quellen-Sichtbarkeit: Auftauchen deiner Inhalte in AI Overviews oder KI-Antworten, z. B. als zitierte Quelle oder Verweis.

Monitoring in der Decision-Phase der B2B-Customer-Journey

  • Sales Qualified Leads (SQLs): Leads, die nach Vertriebskriterien konkret kaufbereit sind.
  • Win-Rate: Verhältnis von gewonnenen Deals zu allen Angeboten.
  • Time-to-Close: Dauer vom Erstkontakt bis zum Vertragsabschluss.
  • Proof-of-Concept-Erfolg: Anteil der PoCs, die in echte Projekte übergehen.
  • KI-Empfehlungs-Sichtbarkeit: Auftauchen deines Angebots in KI-generierten Kaufempfehlungen oder Shortlists. Käufer beginnen immer öfter ihre Entscheidungsphase direkt in ChatGPT oder Gemini.

Monitoring in der Retention-Phase der B2B-Customer-Journey

  • Renewal-Rate: Prozentsatz der Kunden, die Verträge oder Abos verlängern.
  • Net Promoter Score (NPS): Weiterempfehlungsbereitschaft deiner Kunden.
  • Support-Statistiken: Anzahl und Bearbeitungszeit von Tickets.
  • Produktnutzung: Aktive User, Login-Frequenz oder Feature-Adoption.

Monitoring in der Advocacy-Phase der B2B-Customer-Journey

  • Referral-Leads: Anzahl der Empfehlungen durch Bestandskunden.
  • Expansion-MRR: Zusätzlicher monatlicher Umsatz durch Upsell oder Cross-Sell.
  • Kundenreferenzen: Zahl der Kunden, die bereit sind, als Referenz zu dienen oder Case Studies zu veröffentlichen.
  • Teilnahme an Programmen: Beteiligung an Kunden-Communities, User Groups oder Co-Marketing.

Wie verändert KI die B2B-Customer-Journey?

Künstliche Intelligenz verändert die Customer-Journey. Immer mehr B2B-Kunden starten ihre Recherche direkt in ChatGPT, Gemini oder lesen nur Google AI Overviews. Studien zeigen, dass bereits 29 % der B2B-Entscheider ihre Suche häufiger in ChatGPT beginnen als in Suchmaschinen und dass AI-Search-Leads rund 40 % besser konvertieren. 

Parallel dazu landen immer mehr Fragen und Antworten in Google direkt im AI Overview, verbunden mit sinkenden Klickraten auf herkömmliche Links.

  • Fakten und Zahlen veröffentlichen: KI-Modelle zitieren gern präzise Werte, eigene Erhebungen und Studien.
  • Strukturierte Daten: Schema.org-Markup, FAQ-Abschnitte und Tabellen erhöhen die Chancen, in AI Overviews oder LLM-Ausgaben aufzutauchen.
  • Verlässliche Quellen bespielen: Reviewsites, Branchenportale, Wikipedia und .org-Domains haben eine überdurchschnittliche Sichtbarkeit in AI Overviews.
  • E-E-A-T-Signale: Autorennamen, Expertise, Unternehmensprofil und Quellenangaben sind wichtig, um eigene Aussagen zu belegen.
  • Monitoring: Prüfe regelmässig, ob deine Marke in ChatGPT, Gemini und AI Overviews erscheint. Das kannst du in kleinem Umfang händisch erledigen und von Software erledigen lassen.

Mit conversionstarken Landingpages durch die B2B-Customer-Journey führen

Ein wichtiger Teil einer jeden Customer-Journey sind Landingpages, die den Besucher vom Wert deines Angebots überzeugen. Auf Landingpages sammelst du in frühen Phasen der Journey Leads, später buchen sich Kunden dort Calls mit deinem Vertriebsteam.

Wir von Axisbits sind deine Agentur für high-converting Landingpages. Deine neuen Landingpages von Axisbits werden in kürzester Zeit zum natürlichen Teil deiner Kampagnen und Funnel. 

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Die Customer Journey B2B – Häufige Fragen und Antworten

Plane einen festen Review-Zyklus, mindestens einmal pro Halbjahr. Märkte, Tools und auch KI-Modelle entwickeln sich schnell. Prüfe KPIs, Touchpoints und Inhalte regelmässig und aktualisiere deine Journey entsprechend.

Erstelle vorbereitende Materialien für typische Blockaden und Vorbehalte: Security-Checks, Business-Case-Vorlagen oder Preisübersichten. So verhinderst du, dass interne Abstimmungen bei Kunden ins Stocken geraten.

Mit Account-Based Journeys kannst du die einzigartigen Entscheidungswege einzelner Zielkunden darstellen und gezielt adressieren. Eine eigene Journey für alle Kunden zu erstellen ist aber unrealistisch.

Nutze ChatGPT oder Gemini, um Buyer-Personas zu erstellen und zu verfeinern, Touchpoints zu sammeln oder Content-Ideen zu generieren. KI ersetzt aber nicht dein Fachwissen, sondern ergänzt es.

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