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Guide: Landingpage erstellen, testen, live gehen

Guide: Landingpage erstellen, testen, live gehen

Wenn du Leads einsammeln oder stärker verkaufen möchtest, ist eine Landingpage das richtige Mittel. In diesem Artikel findest du den vollständigen Guide zur Erstellung deiner eigenen Landingpage in 5 Schritten: Ziel & Zielgruppe definieren: Klare Zielhandlung festlegen und eine konkrete Persona erstellen. Struktur & Inhalte planen: Argumentationskette logisch aufbauen, gute Copy erstellen. Visuelles Layout gestalten: Übersichtliches, responsives Design mit klarer Blickführung. Technisch umsetzen: Passende Tools/Plattformen wählen, Domain & Hosting regeln. Testen & optimieren: Vor dem Launch prüfen, danach Feedback einholen und A/B-Tests durchführen.

11.23.2025
20
min Lesezeit
Autor
Editorial Team
Axisbits GmbH

Schritt 1: Konzept erstellen, Ziel und Zielgruppe

Bevor du mit Text, Design oder Technik loslegst, musst du klären, worauf deine Landingpage eigentlich hinausläuft. Denn eine gute Landingpage ist eine starke Argumentationskette mit einem definierten Zielpunkt. 

a) Was soll deine Landingpage erreichen?

Jede Landingpage hat genau eine Aufgabe. Je besser du dir darüber im Klaren bist, desto leichter lassen sich die Inhalte und Elemente darauf abstimmen. Typische Ziele sind:

  • ein Kontaktformular ausfüllen lassen
  • einen Download anbieten
  • ein Produkt verkaufen
  • eine Veranstaltung bewerben
  • eine Bewerbung auslösen

Die Seite darf nur auf diese eine Handlung hinführen. Wenn du versuchst, mehrere Ziele gleichzeitig unterzubringen, schwächst du die Wirkung zu stark ab. Das liegt daran, dass der Nutzer dann nicht mehr weiss, was er tun soll.

Frag dich ganz konkret: Was soll am Ende passieren? Wie kann ich dem Besucher die Handlung so leicht wie möglich machen?

b) Wen willst du ansprechen?

Die beste Landingpage bringt nichts, wenn sie an der Zielgruppe vorbeigeht. Deshalb: Überleg dir genau, für wen du die Seite baust und was diese Person braucht, um ins Handeln zu kommen. Hierbei ist die passende Ansprache besonders wichtig.

Typische Fragen, die dir helfen:

  • Wer soll auf der Seite landen? (z. B. Geschäftsführer, Endkunde, Bewerber)
  • Was weiss diese Person schon? Was weiss sie noch nicht?
  • Welchen Schmerz (=Pain) will der Besucher lösen oder welchen Wunsch (=Need) hat er?
  • Welche Zweifel oder Erwartungen bringt er mit?
  • Was motiviert Besucher, weiterzulesen? Was würde hingegen zum Abspringen führen?

Erstelle kein allgemeingültiges Angebot für „alle“. Erstelle stattdessen eine ausformulierte Persona, die du anschliessend überzeugst. Nicht alle Merkmale, Fragen, Wünsche, Gedanken, die du dabei aufschreibst, müssen später auf der Landingpage untergebracht werden. Sie helfen dir aber dabei, die Zielperson gründlich zu verstehen und dann die richtige Ansprache zu wählen. Handle wie ein Autor, der die gesamte Hintergrundgeschichte einer Romanfigur ausarbeitet.

Beispiel für eine Persona:
Der Anbieter plant und baut hochwertige Massivhäuser in Ziegelbauweise.

Typisches Kundenprofil (=Persona):
- Ehepaar, 38 und 41 Jahre alt
- Zwei Kinder (Grundschule und Kita)
- Beide berufstätig (kaufmännisch / technisch), geregeltes Einkommen
- Wohnen aktuell zur Miete in einer Stadtwohnung
- Sehnen sich nach Ruhe und Platz

Typische Pains:
- Stadtwohnung zu eng, laut, kein Garten
- Kinder können draussen kaum spielen
- Parkplatzsituation nervt, Nachbarn sind wechselhaft und laut
- Miete ist hoch, ohne bleibenden Wert
- Gefühl: „Es wird Zeit, Wurzeln zu schlagen“

Typische Needs:
- Eigenes Haus mit Garten und Platz für die Familie
- Solide Bauweise, keine Kompromisse beim Wohnkomfort
- Wenn sie bauen wollen, dann einmal, und zwar richtig
- wollen keine Kataloglösung, sondern viel selbst bestimmen
- brauchen ausserdem Beratung zur Finanzierung

c) Woher kommt der Traffic?

Eine Landingpage wird praktisch immer aus einem oder mehreren Kanälen heraus angesteuert. Und genau dieser Einstieg beeinflusst, wie du die Seite aufbaust. Ist es nur ein Kanal, kannst du die Landingpage in ihrer Ansprache perfekt darauf zuschneiden. Kommt Traffic über mehrere Kanäle rein, musst du einen Kompromiss finden. 

Beispiele:

  • Google Ads: Der Nutzer hat aktiv gesucht; er will eine exakte, klare Antwort erhalten.
  • Social Media: Der Nutzer wurde überrascht, du brauchst stärkere Neugier und eine Erklärung, die ohne Vorwissen auskommt.
  • E-Mail: Der Leser kennt dich bereits, du kannst direkter argumentieren.
  • QR-Code: Der Nutzer scannt spontan, die Seite muss auf Smartphones perfekt funktionieren, die Inhalte müssen schnell zum Punkt kommen.

Die Frage ist also nicht nur, was du zeigen willst, sondern auch, woher der Nutzer kommt und was er erwartet. Stimme Einstieg und Inhalt genau aufeinander ab.

Schritt 2: Struktur und Inhalte planen

Die Landingpage funktioniert am stärksten über ihre innere Logik. Die Seite muss den Besucher gezielt durch eine Argumentationskette führen: vom ersten Interesse bis zur konkreten Handlung. Dafür brauchst du eine durchdachte Struktur und die richtigen Inhalte. Alles andere stört.

Aufbau einer überzeugenden Argumentationskette

Jede gute Landingpage erzählt eine Geschichte in verdichteter Form. Diese Argumentationskette hangelt sich entlang der Gedanken, die deine Persona typischerweise im Kopf hat. Nimm die Persona “an die Hand” und führe sie durch diese Gedanken, bis hin zur gewünschten Aktion.

  • Einstieg mit Problem oder Wunsch: Der Besucher erkennt sich sofort wieder, z. B. durch eine Headline, die seinen Schmerzpunkt anspricht.
  • Tiefer ins Problem (oder Wunsch) hingehen und zeigen: Wir verstehen dich ganz genau.
  • Lösungsangebot präsentieren: Zeig, dass du das Problem von vielen anderen bereits kennst und nun eine konkrete Lösung anbietest.
  • Nutzen deutlich machen: Was hat der Nutzer davon, wenn er reagiert? Warum gerade jetzt? Wie ist es ohne dein Angebot, was ist besser mit deinem Angebot?
  • Vertrauen schaffen: Kundenstimmen, Beispiele, Garantien oder Erfahrungswerte, um letzte Zweifel abzubauen.
  • Einwandbehebung: Zeige, dass du seine Zweifel oder Zurückhaltung kennst und zeige dem User, dass er keinen Grund zur Sorge haben muss.
  • Handlung auslösen: Ein klarer Call-to-Action. Dieser wird am Ende prominent platziert, jedoch nicht nur dort. Auch vorher kommt er an geeigneten Stellen vor.

Diese Kette muss logisch, knapp und gut lesbar sein, vor allem auch auf dem Smartphone. Zu keinem Zeitpunkt darf dem Leser langweilig werden, weniger ist also manchmal mehr.

Es eignen sich starke (vorher/nachher-) Bilder, Gegenüberstellungen, Bullet Points mit Vorteilen und Funktionen, zertifizierte Testsiegel und Auszeichnungen, Kundenzitate, ein kurzes Erklärvideo oder Animationen.

Verzichte hingegen auf Menüs oder Seitenverweise, auf allgemeine Informationen zum Unternehmen, Über Uns-Texte und jedwede Ablenkung.

Schritt 3: Visuelle Gestaltung beim Landingpage erstellen

Wie die Inhalte angeordnet sind, entscheidet darüber, wie gut der Besucher sie wahrnehmen und verstehen kann. Eine Landingpage muss nicht spektakulär aussehen. Stattdessen muss sie sehr gut führen.

Der Besucher muss auf einen Blick erkennen, worum es geht und was als Nächstes kommt. Hinzu kommt, dass er keine langen Texte lesen wird und auch keine Geduld hat, lange auf den Sinn der Seite zu warten.

  • Headline oben, gross und prägnant
  • aussagekräftige Zwischenüberschriften, die dem Leser den nächsten Gedanken eröffnen
  • Absätze sehr kurz
  • Gestalte mit Zwischenüberschriften, Bildern und Icons
  • Wichtige Aussagen visuell hervorheben (z. B. mit Rahmen, anderer Hintergrund, Positionierung)
  • Blickverlauf steuern: von oben nach unten, von links nach rechts und in F-Form

Mobile Optimierung einer Landingpage

Die Mehrheit der Nutzer wird deine Seite auf dem Smartphone sehen. Deshalb muss deine Landingpage immer auch diese verkleinerte Darstellung unterstützen und dort genauso gut aussehen, wie auf dem grossen Monitor.

Wichtige Punkte für eine Landingpage auf dem Smartphone:

  • CTAs immer sichtbar, ggf. mitlaufend
  • Buttons gross genug, sodass der Nutzer sie beim ersten Versuch trifft
  • Abstände und Schriftgrössen so wählen, dass alles lesbar bleibt
  • Text sparsam und sehr gezielt einsetzen, niemals die gesamte Bildschirmfläche des Smartphones mit Text füllen

Teste die Seite auf mehreren Geräten. Wenn sie mobil unübersichtlich ist, funktioniert sie nicht, egal wie gut dein Inhalt sonst ist.

Schritt 4: Technische Umsetzung deiner Landingpage

Eine Landingpage muss technisch immer zuverlässig funktionieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob du sie selbst programmierst, einen Baukasten nutzt oder die Landingpage von einem Dienstleister erstellen lässt. Wenn du deine Landingpage selbst erstellen möchtest, zeigen wir dir hier Tools und Anbieter dafür.

a) Plattformen zur Erstellung einer Landingpage

Innerhalb eines bereits vorhandenen CMS; Landingpage mit WordPress erstellen:

  • Elementor oder Beaver Builder (visuelle Page Builder, weit verbreitet und intuitiv)
  • Gut geeignet, wenn du bereits eine Webseite betreibst und deine Landingpage im CMS unterbringen kannst. In der Regel ist es dann trotzdem möglich, dass die Landingpage von aussen betrachtet als alleinstehende Seite sichtbar ist.

Eigenständige Landingpage-Tools (Baukasten):

  • Webflow: visueller Builder, auch für Entwickler geeignet
  • Unbounce: speziell für Landingpages konzipiert, mit Fokus auf Conversion
  • Onepage.io: spezialisiert auf Landingpages
  • Mailchimp Landing Pages: einfach, besonders geeignet, wenn du von einem E-Mail-Newsletter auf die Landingpage verweisen möchtest.

Diese Tools sind im Schweizer Markt verbreitet und lassen sich unabhängig von deinem restlichen Webauftritt nutzen.

b) Hosting und Domain der Landingpage

Für die Domain deiner Landingpage kannst du die Domain deiner vorhandenen Website um ein Verzeichnis erweitern oder eine ganz neue Domain anlegen.

Landingpage als Teil deiner bestehenden Website

  • Beispiel: deinefirma.ch/angebot
  • Du nutzt deine bestehende Domain und dein Webhosting weiter.
  • Üblich, um einzelnen Leistungen die nötige Argumentationstiefe zu geben

Eigenständige Landingpage mit separater Domain oder Subdomain

  • Beispiel: aktion-bauen.ch oder bewerbung-elektriker.ch
  • Geeignet für Kampagnen, Recruiting oder Themen, die nicht dauerhaft im Menü auftauchen sollen.
Tipp:
Wenn du mit Anbietern wie Webflow, Onepage.io oder WordPress.com arbeitest, kannst du Domain und Hosting direkt dort buchen. Du brauchst in dem Fall keinen zusätzlichen Hoster. Diese Plattformen bieten alles in einem Paket: Gestaltung, Technik, Hosting, Domain und Sicherheit (SSL) inklusive.

Wenn du deine Landingpage selbst erstellen und separat hosten möchtest:

Du benötigst das Webhosting (Server), eine Domainregistrierung, ein SSL-Zertifikat und die Option für einen FTP-Zugriff oder CMS-Installation.

Bekannte Hostinganbieter in der Schweiz:

  • Cyon: Anbieter mit Serverstandort in der Schweiz, benutzerfreundliches Interface, gut geeignet für kleinere bis mittlere Projekte.
  • Hostpoint: Schweizer Webhosting mit grosser Infrastruktur, bietet Domains, Hosting, Mail und Support in einem System.
  • Infomaniak: Hostinganbieter mit Rechenzentren in der Schweiz, bietet auch E-Mail, Video-Hosting und Kalenderlösungen.
  • All-Inkl: Deutscher Anbieter mit Fokus auf einfache Paketlösungen, inklusive FTP, Datenbanken und SSL-Zertifikaten.
  • IONOS (by 1&1): Internationaler Anbieter mit skalierbaren Hosting-Paketen, Domain- und Cloud-Diensten sowie Baukastensystemen.

Schritt 5: Landingpage testen und optimieren

Eine neu erstellte Landingpage solltest du intensiv testen. Zum Teil erfolgen die Tests vor dem Go-live, zum Teil erst danach.

a) Vor dem Go-live: Seite durchspielen, Fehler finden

Bevor du live gehst, solltest du deine Seite wie ein Aussenstehender prüfen, und zwar gründlich:

  • Auf verschiedenen Geräten testen: Smartphone, Tablet, Desktop und mit verschiedenen Browsern (Chrome, Edge, Safari)
  • Formulare absenden: Funktioniert der CTA? Kommt die Bestätigung? Läuft alles reibungslos, auch mobil?
  • Texte lesen: Keine Rechtschreibfehler, unklare Begriffe oder Stolperstellen?
  • Ladezeit prüfen: Dauert das Laden spürbar lang? 

b) Live-Test: Feedback aus deinem Umfeld

Lass anschliessend an deine eigenen Test auch andere testen. Bitte dazu 5 Personen, die zur Zielgruppe passen oder neutral bewerten können, z. B. Kollegen, Bekannte, Kunden oder befreundete Geschäftsführer.

Bitte sie, durch die gesamte Seite zu gehen und ehrlich auszusprechen, was ihnen auffällt. Was ist unklar, was wirkt stark, wo bleiben sie hängen? Gibt es langweilige Stellen? Sind einzelne Texte zu lang? Welche Buttons wurden übersehen? Welche Aussagen sind haltlos? Wo waren sie skeptisch, weil Vertrauen fehlt?

c) A/B-Tests einsetzen

Wenn deine Landingpage läuft und erste Daten da sind, kannst du Varianten erstellen und testen, welche Variante besser funktioniert. Das heisst: Du zeigst zwei leicht unterschiedliche Versionen deiner Seite, z. B. mit unterschiedlicher Headline oder Button-Farbe, und misst, welche davon häufiger zur gewünschten Aktion führt.

A/B Test einer Landingpage:

  • Plattformen wie Webflow, Unbounce, Mailchimp Landing Pages bieten A/B-Tests direkt integriert
  • A/B Tests mit VWO oder Convert

Wichtig:

  • Nur eine Variable gleichzeitig ändern (z. B. nur CTA-Text, nicht auch gleichzeitig Bild und Position)
  • Mindestens 100–200 Besucher pro Variante, bevor du Schlüsse ziehst
  • Die bessere Version nicht gleich als dauerhaft übernehmen
  • zuerst erneut prüfen, ob das Ergebnis stabil bleibt

Optionaler Schritt 6: Danke-Seiten zur Landingpage hinzufügen

Viele Landingpages enden mit einem abgeschickten Formular und lassen den Nutzer danach ohne weitere Informationen zurück. Das ist ein verschenktes Potenzial und das kannst du bei deiner Landingpage besser machen.

Nach der Conversion bietet sich die Gelegenheit, das Vertrauen weiter zu stärken, den Kontakt zu vertiefen oder sogar den nächsten Schritt einzuleiten.

Bestätigung und nächste Schritte

Nach dem Klick auf „Absenden“ sollte dein Nutzer eine freundliche Danke-Seite sehen. Diese hat drei Aufgaben:

  • Bestätigung geben: „Deine Anfrage wurde erfolgreich übermittelt.“
  • Vertrauen stärken: Kurze Info, was als Nächstes passiert, z B. „Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden.“
  • Kontaktbeziehung verlängern: Hinweis auf weitere Inhalte, z. B. ein hilfreicher Blogartikel auf deiner eigentlichen Website

Die Danke-Seite zeigt: Du nimmst den Kontakt ernst und führst ihn weiter.

Häufige Fehler beim Erstellen von Landingpages

Viele Landingpages scheitern nicht an Technik oder Budget, sondern erst später an der ausbleibenden Interaktion. Hier sind typische Stolperfallen, die du vermeiden solltest, wenn deine Seite wirklich gut funktionieren soll:

  • Unklare Zielsetzung: Wenn du selbst nicht weisst, was deine Landingpage erreichen soll, wird es auch der Besucher nicht erkennen. Mehrere Ziele gleichzeitig, etwa Kontaktaufnahme, Produktkauf und Newsletteranmeldung verwässern die Botschaft. Regel: Eine Seite, ein Ziel.
  • Zu viele Informationen: Eine Landingpage ist kein Ort für ausführliche Erklärungen, Fliesstexte oder Unternehmensprofile. Wer zu lang scrollen muss oder gelangweilt ist, springt sofort ab.
  • Fehlende Optimierung für Smartphones: Wenn die Seite mobil nicht funktioniert, sei es durch verschobene Layouts, zu kleine Buttons oder lange Ladezeiten, verlierst du die Mehrheit deiner Nutzer.
  • Schwache oder gar zu viele Call-to-Actions: Ein „Jetzt absenden“-Button ohne Kontext oder ein ganzer Block mit fünf verschiedenen Handlungsaufforderungen? Beides führt dazu, dass der Nutzer zögert. Besser: Ein CTA, klar sichtbar, mehrfach platziert, aber immer mit derselben Botschaft.
  • Kein Vertrauen: Lahme Stockfotos und haltlose Versprechen ohne Belege wirken unseriös. Fehlen dann auch noch Kundenstimmen, Garantien oder ein klarer Ansprechpartner, bleibt die Conversion aus.

Take-away: Was du zur Erstellung einer Landingpage mitnehmen kannst

Wichtig bei der Erstellung deiner Landingpage ist, dass du wie gezeigt Schritt für Schritt vorgehst: Ziel klären, Struktur aufbauen, Inhalte fokussieren, sauber umsetzen und dann testen und verbessern.

Je klarer die Seite, desto stärker die Wirkung. Je besser du deine Zielgruppe verstehst, desto eher wird sie handeln. 

Wenn du Unterstützung für die Umsetzung deiner Idee möchtest, kannst du in unserem Ratgeber lesen, wie du dir eine Landingpage erstellen lassen kannst, und worauf du dabei besonders achten solltest.

Falls du bereits weisst, dass du die Erstellung nicht selbst übernehmen möchtest und du jetzt einen erfahrenen Dienstleister für Websites suchst, melde dich bei uns. Wir begleiten dich ab der Konzeption und erarbeiten eine Landingpage für dich, die wirklich Ergebnisse liefert.

  • Eingrenzen deiner Zielgruppe, Erstellung der Persona
  • Aufgreifen von Pain/Need deiner Zielgruppe
  • logische Argumentationskette
  • Vertrauensaufbau (Testimonials, Siegel, Cases, Kundenbewertungen)
  • klarer und perfekt platzierter CTA
  • elegante Danke-Seite und Follow-up für die Nutzer
  • Leads und Käufe direkt in dein CRM und weitere Systeme

Tipp: In unserem Portfolio findest du Landingpages und Websites unserer Kunden.

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Landingpage erstellen – Häufige Fragen und Antworten

Wenn du Persona und Ziel der Landingpage bereits ausgearbeitet hast, kannst du die Landingpage innerhalb weniger Tage live schalten. Rechne jedoch damit, die Seite anschliessend genau zu überwachen und immer wieder feinzuschleifen.

Ja, du kannst die vorhandene Struktur deiner Website nutzen. Deine Landingpage kann dann Teil deiner Website werden oder auch für sich stehen. Beides ist möglich.

Deine Landingpage funktioniert, wenn sie dein zuvor festgelegtes Ziel erreicht: Wenn Leads gewonnen werden, sich Bewerber melden, Termine gebucht werden, Besucher Käufe abschliessen usw.

Ja, das ist oft sogar sinnvoll. Wenn du verschiedene Zielgruppen, Produkte oder Kampagnen hast, solltest du für jedes Ziel eine eigene, klar ausgerichtete Seite verwenden. Wichtig ist, dass jede Landingpage nur ein Ziel verfolgt.

Eine Ausgangsseite nur in mehrere Sprachen zu übersetzen, reicht nicht aus. Du solltest auch Tonalität, Bilder und die Argumentation anpassen. Achte darauf, dass die Formulare und CTAs sprachlich stimmig sind. Technisch brauchst du separate Versionen oder ein System, das Mehrsprachigkeit sauber unterstützt.

Überprüfe zuerst: Kommt überhaupt Traffic auf die Seite? Wenn ja, scheitert es am Inhalt, Aufbau oder CTA? Nutze Heatmaps, teste verschiedene Varianten (z. B. CTA-Text, Headline) und hole weiteres Feedback ein. Oft liegt die Lösung nicht im grossen Umbau, sondern in den Details.

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