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Guide: Website optimieren, bei Google ranken, Besucher überzeugen

Guide: Website optimieren, bei Google ranken, Besucher überzeugen

In deine Website sind bereits sehr viel Geld und Zeit geflossen, aber bisher ist und bleibt sie ein reines Minusgeschäft? Wenn deine Seite bei Google nicht angezeigt wird, Besucher schnell wieder abspringen oder das Design veraltet wirkt, ist es Zeit für eine gründliche Optimierung. In diesem Artikel findest du unseren Guide zur Website Optimierung, typische Probleme und erste Lösungsansätze, mit denen du sofort starten kannst.

1.23.2026
8
min Lesezeit
Autor
Editorial Team
Axisbits GmbH

Website optimieren: 10 Quick Wins

  1. Startseite überarbeiten: Klare Botschaft, klares Angebot, sichtbarer Call-to-Action, keine lange Vorstellung des Unternehmens
  2. Bilder optimieren: Unnötig grosse Dateien ersetzen, WebP nutzen
  3. Meta-Daten pflegen: Jeder Seite einen aussagekräftigen Title & Description geben
  4. Navigation straffen: Unwichtige Menüpunkte ausblenden oder zusammenfassen
  5. Interne Verlinkung stärken: Hauptseiten gezielt untereinander vernetzen
  6. Formulare kürzen: Nur notwendige Felder anzeigen, technische Funktion testen
  7. HTTPS aktivieren: Falls noch nicht geschehen, sofort umstellen
  8. Mobil-Ansicht prüfen: Auf echten Geräten testen, nicht nur im Desktop-Editor
  9. CTAs überarbeiten: Sichtbarkeit, Sprache, Platzierung auf den Nutzer zuschneiden
  10. Uptime & Monitoring einrichten: Automatisch prüfen, ob deine Seite verfügbar ist

Was bedeutet es, eine Website zu optimieren?

Eine Website zu optimieren bedeutet in der Regel, dass es verschiedene negative Symptome gibt, die behoben werden sollen. Nach der Optimierung soll die Website dann stärker dem eigentlichen Ziel der Website dienen. Das können schneller Ladezeiten, mehr Besucher, mehr Umsatz und andere Ziele sein.

Ob eine Seite gut aussieht, ist zweitrangig, wenn sie zu langsam lädt, nicht gefunden wird oder niemand weiss, wohin er klicken soll. Wenn also davon die Rede ist, eine Website zu optimieren, kann damit mehreres gemeint sein, auch in Kombination:

  1. Technik: Die Seite ist langsam, teils veraltet usw. Sie soll wieder stabil, schnell, sicher und mobilfreundlich laufen.
  2. Es kommen zu wenige Besucher auf die Website: Daher soll die Website für Suchmaschinen optimiert werden, um dort leichter auffindbar zu sein.
  3. Es kommen zwar Besucher, doch diese kaufen/buchen nicht: In diesem Fall steht eine Conversion-Optimierung an, sprich: Die Besucher sollen stärker vom Kauf überzeugt werden.

In vielen Unternehmen wurde die Website einmal aufgesetzt und dann lange nicht mehr grundsätzlich hinterfragt. Vielleicht wurde hier und da ein Text angepasst oder ein Bild ausgetauscht. Aber die Basis stammt oft aus einer Zeit, in der Anforderungen, Zielgruppen oder technische Standards ganz anders waren.

Ziel der Website-Optimierung kennen oder festlegen

Bevor du also an deiner Website schraubst, solltest du klären, wohin das überhaupt führen soll. Denn Optimierung ist kein Selbstzweck, sondern soll dabei helfen, bestimmte Ziele zu erreichen.

Für die meisten Unternehmen geht es um eines oder mehrere dieser Dinge:

  • Technische Probleme beheben: Die Website lädt langsam, Links oder Formulare führen ins Nichts.
  • Mehr Sichtbarkeit: bessere Platzierungen bei Google, um überhaupt gefunden zu werden
  • Mehr Leads oder Anfragen: über Kontaktformulare, Downloads oder Terminbuchungen
  • Mehr Vertrauen: durch ein klares, professionelles Auftreten, das deine Kompetenz zeigt
  • Mehr Umsatz: zum Beispiel im Shop oder durch gezielte Weiterleitungen zu Angeboten
  • Bessere Nutzererfahrung: damit Besucher sich zurechtfinden und gerne bleiben

Diese Ziele beeinflussen, was du optimierst und wie. Ein Unternehmen mit stabiler Google-Sichtbarkeit, aber schlechter Conversion wird die Website anders optimieren wollen als eines, das kaum Besucher hat, weil es durch technische oder inhaltliche gar nicht von den Suchmaschinen wahrgenommen wird.

Was braucht eine Website, um leistungsstark zu sein?

Eine gute Website lädt schnell, wird bei Google gefunden, führt Nutzer sicher durch die Inhalte und bringt Ergebnisse. Genau das fehlt vielen bestehenden Seiten.

Es geht nicht darum, alles neu zu bauen, sondern dort anzusetzen, wo echte Wirkung entsteht. Die wichtigsten Faktoren dabei:

  • Technische Stabilität: Die Seite muss sicher laufen, auch mobil und unter vielen Aufrufen.
  • Ladezeit: Jeder unnötige Sekundenbruchteil zu viel kostet Nutzer und Sichtbarkeit.
  • Struktur & Inhalt: Wer nicht sofort versteht, worum es geht, springt ab.
  • Suchmaschinenoptimierung (SEO): Ohne Sichtbarkeit bei den Suchmaschinen kein Traffic. Daher müssen Google, Bing und Co. deine Website verstehen.
  • User Experience (UX) & Conversion: Orientierung, Vertrauen und klare Handlungsführung entscheiden darüber, ob aus Besuchern Kunden werden.

Diese Bereiche greifen ineinander. Und genau deshalb bringt es wenig, zum Beispiel nur an der optischen Gestaltung zu arbeiten. Wenn du deine Website optimieren willst, musst du sie zuerst als Ganzes betrachten und erst dann gezielt an den Schwachstellen ansetzen. Liste daher zunächst die Probleme deiner Website auf und gehe dann Schritt für Schritt vor.

Guide zur Website Optimierung: Probleme erkennen, analysieren, beheben

Einige Website-Probleme hängen eng zusammen, sodass die Lösung des einen auch das andere behebt. Umgekehrt heisst das aber auch, dass ein gut gemeinter Lösungsversuch unter zu wenig Know-how mehr kaputt macht, als er behebt. Gehe daher nur an die Dinge heran, deren Durchführung du dir sicher bist. Ziehe für alles andere Hilfe hinzu.

1. Wie kann ich die Ladezeit meiner Website optimieren?

Die Seite lädt spürbar träge, besonders auf mobilen Geräten oder bei etwas schlechterem Netz. Nutzer springen ab, bevor Inhalte sichtbar sind.

Woran du es erkennst:

  • lange Ladezeit von mehreren Sekunden (mobil oder Desktop)
  • Schlechte Bewertung in Google PageSpeed Insights
  • Core Web Vitals zeigen langsame Interaktivität oder Layoutverschiebungen
  • Hohe Absprungrate auf Einstiegsseiten, insbesondere über Mobilgeräte

Was du prüfen solltest und wie:

  • Bildgrösse und -format: Öffne Seiten in der DevTools-Netzwerkanalyse (Chrome → Rechtsklick → „Untersuchen“ → Tab „Netzwerk“) und sieh dir die geladenen Dateien an.
  • Anzahl und Grösse von Skripten und Stylesheets: Ebenfalls über DevTools sichtbar.
  • Server-Antwortzeit und Caching: Mit Tools wie PageSpeed Insights, GTmetrix oder WebPageTest testen.
  • Mobile Ladezeit: Teste mobil mit deaktiviertem WLAN.

Was du konkret tun kannst:

  • Bilder auf passende Grösse reduzieren, in WebP konvertieren, Lazy Loading aktivieren
  • CSS und JS-Dateien minifizieren und bündeln, unnötige Skripte entfernen
  • Browser-Caching und GZIP-Komprimierung auf Server aktivieren
  • Hosting-Setup prüfen, ggf. auf performanteres Hosting wechseln
  • CDN (Content Delivery Network) nutzen für globale Performance-Verbesserung

2. Wie kann ich meine Website für Suchmaschinen optimieren?

Deine Seite erscheint bei wichtigen Suchbegriffen nicht in den Suchergebnissen, oder nur weit hinten.

Woran du es erkennst:

  • Kaum Besucher über Google, obwohl Inhalte vorhanden sind
  • Seiten werden nicht indexiert oder mit Warnungen in der Google Search Console aufgeführt
  • Deine Inhalte erscheinen bei Google unter falschen oder irrelevanten Begriffen
  • Kein sichtbarer Eintrag bei branchentypischen Suchanfragen („Anwalt Basel“, „Webdesign KMU Zürich“)

Was du prüfen solltest und wie:

  • Indexierung: In der Google Search Console unter „Seiten“ prüfen. Erscheinen dort wichtige URLs?
  • Richtiger Seitentitel und Meta-Beschreibungen: Im Quellcode oder per Screaming Frog SEO Spider analysieren
  • Keyword-Suche: Bei Google nach deinen Zielbegriffen suchen. Kommt deine Seite überhaupt vor?
  • Struktur und Hierarchie: Sind Überschriften klar gegliedert? Gibt es eine sinnvolle Seitenarchitektur?

Was du konkret tun kannst:

  • Pro Seite nur ein Thema (Hauptkeyword) wählen, dieses sauber in H1, Title, Meta Description und URL abbilden
  • Doppelte Inhalte vermeiden, Themen lieber trennen und eine klare interne Verlinkung setzen
  • Strukturierte Daten ergänzen, um Suchmaschinen den Inhalt besser zu erklären
  • Inhalte überarbeiten: konkreter werden, klaren Nutzen bieten statt Werbeversprechen, gezielt für die Zielgruppe schreiben.
  • Technische Fehler beheben (Weiterleitungen, 404-Seiten, noindex-Tags)
Wichtig: Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist ein riesiges Thema, das inzwischen zahlreiche einzelne Berufsbilder einschliesst. Es ist daher unmöglich, pauschal und knapp darauf zu antworten, warum eine Website bei Google schlecht da steht bzw. wie man eine Website für Google optimiert.

Die hier gezeigten Lösungen sind daher als erste Angriffspunkte gedacht. Wenn du die genannten Symptome auf deiner Seite entdeckst und sie selbst nicht beheben kannst, ist es ratsam, Hilfe hinzuzuziehen.

Tipp: Deine Website bekommt kaum Besucher und dein erster Check zeigt bereits mehr SEO-Probleme, als du gedacht hättest? Melde dich bei uns und wir können gemeinsam erste Lösungsansätze für deine Website besprechen.

3. Wie kann ich mehr Anfragen über meine Website erhalten?

Es gibt regelmässig Traffic, aber er verpufft schnell wieder. Besucher klicken ein bisschen und verschwinden dann, ohne eine Aktion auszuführen.

Woran du es erkennst:

  • Kein oder extrem niedriger Conversion-Wert trotz stabiler Besucherzahlen
  • Formulare werden selten abgeschickt
  • Nutzer bleiben sogar eine Weile, brechen aber ab, z. B. vor dem letzten Schritt
  • Heatmaps oder Session-Recordings zeigen: Es wird viel gescrollt, aber wenig geklickt

Was du prüfen solltest und wie:

  • CTAs sichtbar und verständlich? Öffne deine Seite wie jemand, der noch nie dort war: Siehst du sofort, was du tun sollst? Teste das auch mit Freunden oder Probanden.
  • Formulare kurz und technisch stabil? Teste jedes Formular selbst (mobil und Desktop), prüfe Ladezeiten nach dem Absenden.
  • Vertrauensaufbau: Gibt es Kundenstimmen, Siegel, Referenzen, klare Sprache?
  • Angebot verständlich? Lies Startseite oder Angebotsseite kritisch: Wird klar, für wen das ist und was es bringt?

Was du konkret tun kannst:

  • CTAs grösser, kontrastreicher und präziser gestalten (z. B. „Jetzt unverbindlich beraten lassen“)
  • Formulare kürzen, nur wirklich nötige Felder behalten, die Schwelle gering halten
  • Vertrauen stärken durch Kundenlogos, Zitate, Garantien oder klare Sprache
  • Inhalte entschlacken, weg von Floskeln, hin zu Nutzenversprechen
  • Dankesseite und Folgeprozesse optimieren (Bestätigung, Mail, nächster Schritt)

4.Warum wirkt meine Website so überladen?

Deine Seite wirkt nicht mehr zeitgemäss, sei es optisch, strukturell oder funktional. Nutzer scheinen sich nicht wohlzufühlen oder finden nicht, was sie suchen.

Woran du es erkennst:

  • Feedback wie: „Ich hab mich nicht zurechtgefunden“ oder „Es war irgendwie unübersichtlich“
  • Sehr kurze Verweildauer trotz thematisch passendem Inhalt
  • Unklarer Einstieg, der Nutzer weiss nicht sofort, worum es geht
  • Mobile Darstellung mit verschobenen Elementen, zu kleinen Schriften, schlecht klickbaren Buttons

Was du prüfen solltest und wie:

  • Visuelle Hierarchie: Was fällt zuerst ins Auge? Gibt es Orientierungspunkte?
  • Navigation logisch und reduziert? Menüpunkt-Struktur analysieren: Sind wichtige Themen leicht erreichbar?
  • Mobile Darstellung checken: Verschiedene Smartphones und Tablets ausprobieren
  • Designkonsistenz: Schriftarten, Farben, Button-Stile einheitlich?

Was du konkret tun kannst:

  • Hauptnavigation auf max. 5–7 Punkte begrenzen, Hierarchie logisch sortieren
  • Schriften, Farben, Layout überarbeiten, mobile first denken
  • Whitespace gezielter einsetzen: Inhalte wirken lassen statt drängen
  • CTAs prominent und selbsterklärend gestalten
  • Optional: Design-System definieren oder überarbeiten (für Konsistenz im Look)

Was kannst du an der Website selbst optimieren?

Nicht jede Optimierung braucht gleich eine Agentur oder ein komplettes Redesign. Einige Probleme lassen sich mit den richtigen Werkzeugen, etwas Zeit und Fleiss selbst angehen.

Was du selbst optimieren kannst:

Ladezeiten:

Bilder optimieren, unnötige Plugins entfernen, Pagespeed-Berichte abarbeiten. Das geht mit etwas Einarbeitung auch ohne Entwickler.

SEO-Basics:

Meta-Daten sauber formulieren und hinterlegen, interne Verlinkung überarbeiten, Inhalte klar strukturieren. Vieles davon ist redaktionelle Fleissarbeit.

Tools einsetzen zur Analyse:

Mit Google Search Console, Google PageSpeed Insights oder Hotjar kannst du selbst Schwachstellen identifizieren und erste Massnahmen ableiten.

Tipp: Wir raten davon ab, jedes Problem immer mit einem Plugin zu behandeln. Etliche vielversprechende Plugins blähen deine Seite nur unnötig auf und stehen sich auch oft gegenseitig im Weg.
Der Wunsch, ein schwieriges Problem mit einer solchen Abkürzung zu lösen, ist eher ein Zeichen dafür, dass sich ein Profi die Sache ansehen sollte.

Wann ein Dienstleister deine Website optimieren sollte:

Wenn du kein internes Know-how oder keine Kapazität hast.

Technische Optimierungen, z. B. Serverkonfiguration oder ein sauberes SEO-Setup, sind fehleranfällig, wenn man nicht genau weiss, was man tut. Falsch ausgeführt sorgen sie ausserdem für weitere, teils noch schwerere Probleme.

Wenn es um grössere Strukturänderungen oder Designfragen geht.

UX, UI, Responsiveness oder eine neue Inhaltsarchitektur brauchen viel Erfahrung und jemanden, der das Ganze auch aus Nutzersicht denkt.

Wenn deine Seite technisch veraltet ist.

Veraltete CMS, fehlende Sicherheitsupdates oder fehleranfällige Templates sind ein klarer Fall für ein professionelles Re-Setup.

Tipps für das Optimieren deiner Website

Viele Website-Probleme lassen sich mit ein wenig Fleiss identifizieren und direkt beheben. Die folgenden Tools, Tipps und Methoden helfen dir, schnell sichtbare Ergebnisse zu erzielen.

Tools zur Website Optimierung

Keines dieser Tools löst die Probleme automatisch für dich. Aber sie zeigen dir, wo du ansetzen kannst. Mit aufgedeckten Problemen kannst du auch sehr viel genauer das Ziel deiner Website Optimierung festlegen.

Best Practices für eine anhaltende Website Optimierung

  • Denke aus Sicht des Nutzers, nicht aus interner Perspektive. Wonach sucht er? Welche Informationen sollte er vorfinden? Wie kann er sich leicht orientieren?
  • Arbeite mit Kennzahlen, nicht aus dem Bauch heraus. Nutze die genannten Tools, um auf Spurensuche zu gehen.
  • Gib Änderungen Zeit, um zu wirken. Gerade die Verbesserungen im SEO brauchen eine Weile, um sichtbar zu werden.
  • Dokumentiere, was du verändert hast. So kannst du bei Bedarf Schritte leichter rückgängig machen oder einem Dienstleister deine Versuche mitteilen.

Freelancer oder Agentur hinzuziehen 

Wenn du den Optimierungsbedarf deiner Website bereits sehr gut eingrenzen kannst, kann dir ein Spezialist bzw. Freelancer oft sehr gut weiterhelfen. Dieser geht das Problem sehr tief an, wie zum Beispiel eine gezielte SEO-Optimierung oder eine technische Optimierung.

Achte darauf, dass der Dienstleister bereits Referenzen vorweisen kann und selbst gut bewertet wurde. Immerhin lässt du ihn teils sehr tief in das System deiner Website, was mit sehr viel Verantwortung einhergeht.

Die Zusammenarbeit mit einer Agentur kommt infrage, wenn du sehr viele Baustellen aufgedeckt hast oder eben nicht genau weisst, woran deine Website krankt. Agenturen für Webdesign und -Programmierung sind in der Regel so aufgestellt, dass sie für alle anfallenden Probleme einen Spezialisten im Team oder an der Hand haben.

Deine Website ist stark veraltet, hat bei Google keine Chance und ist seit langem ein Minusgeschäft? Wenn du einen Neustart möchtest und mit deiner Website dort stehen willst, wo viele unserer Kunden bereits sind, können wir dir helfen.

Axisbits erstellt High-End-Websites für Start-ups, Scale-ups und KMUs. Bei uns bekommst du eine offenherzige Beratung, wir planen dein Projekt und setzen es vollständig um. Auch die laufende Wartung und spätere Updates sind bei uns in den richtigen Händen.

Wir bieten dir High-End Webdesign für Unternehmen. Erfolgreiche Websites unserer Kunden findest du in unserem Portfolio.

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Website optimieren – Häufige Fragen und Antworten

Teste die Ladezeit auf einem normalen Smartphone, aber ohne WLAN. Wenn spürbare Wartezeiten auftreten, lohnt sich eine Analyse mit Performance-Tools, um die Ursachen einzugrenzen.

Oft reicht es, vorhandene Inhalte besser zu strukturieren, gezielt anzupassen und technisch sauber aufzubereiten. Wichtig ist, dass jede Seite ein klares Thema und Überschriftenstruktur hat sowie für Suchmaschinen verständlich ist.

Achte auf hohe Absprungraten und eine sehr kurze Sitzungsdauer pro User. Wenn Nutzern die Orientierung fehlt oder wichtige Inhalte nicht schnell gefunden werden können, kann das ein Design-Problem sein.

Nutzer finden deine Seite bereits und betrachten die Inhalte. Fordere sie mit klaren Call to Actions (CTA) dazu auf, Kontakt aufzunehmen oder andere Handlungen auszuführen (Link klicken, Formular ausfüllen, Asset herunterladen usw.). Ein weiterer Hebel ist der Aufbau von Vertrauen, zum Beispiel über echte Kundenmeinungen, zertifizierte Siegel und andere positive Bewertungen.

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