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Digitale Geschäftsmodelle: Beispiele und Leitfaden

Digitale Geschäftsmodelle: Beispiele und Leitfaden

Über ein digitales Geschäftsmodell kannst du mit digitalen Produkten, Daten oder Plattformen Wert schaffen und Einnahmen erzielen. Du stellst dabei Leistungen online bereit, automatisierst Abläufe und erreichst deine Kunden über digitale Kanäle. So lassen sich deine Angebote weitreichend skalieren und wiederkehrende Umsätze generieren.

07.06.2026
13
min Lesezeit
Autor
Ein dunkles Map-Diagramm mit einem zentralen gelben Kreis „DIGITALES GESCHÄFTSMODELL“, der mit vier umgebenden Kategorien verbunden ist: SaaS, E-Commerce, Plattform und Daten

Digitale Geschäftsmodelle: Das Wichtigste in Kürze

  • Ein digitales Geschäftsmodell beschreibt, wie ein Unternehmen mit digitalen Produkten, Daten oder Plattformen Wert schafft und Einnahmen erzielt.
  • Bei digitalen Geschäftsmodellen steht statt physischer Produkte oder klassischer Dienstleistungen der digitale Mehrwert im Vordergrund.
  • Wichtige Modelle: Abo, Freemium, Pay-per-Use, Plattform, Werbung, API-/Datenservices und hybride Kombinationen.
  • Eigenschaften digitaler Geschäftsmodelle: Wiederkehrende Umsätze, starke Skalierbarkeit, Internationalisierung.

Welche digitalen Geschäftsmodelle gibt es?

Digitale Geschäftsmodelle unterscheiden sich danach, wie du online Wert schaffst und Einnahmen erzielst. Sie bestimmen, woher dein Umsatz kommt, wie regelmässig er anfällt und welchen Nutzen du deinen Kunden dafür bietest. 

Erfolgreiche Anbieter kombinieren mehrere dieser Ansätze, um eine stabile und weit skalierbare Einnahmequelle zu erzeugen.

Abomodell, Subscription-Modell

Beim Abo-Modell bezahlen deine Kunden für den fortlaufenden Zugang zu einer Leistung, monatlich, jährlich oder pro Benutzer.

  • Monetarisierung: Wiederkehrende Gebühren, häufig mit gestaffelten Paketen („Good–Better–Best“) oder individuellen Enterprise-Preisen.
  • Geeignet für: Software, Content-Plattformen, Tools mit regelmässiger Nutzung.
  • Vorteile: planbare Einnahmen, starke Kundenbindung, hoher Customer Lifetime Value.

Beispiele:

  • Frontify: Branding-Plattform mit jährlichen SaaS-Lizenzen.
  • Netflix: Streaming mit gestaffelten Tarifen.
  • Adobe Creative Cloud: Software-as-a-Service.
 Netflix-Landingpage mit einem dunklen Hintergrund-Raster aus Filmplakaten, der Überschrift „Unlimited movies, TV shows, and more“ und einem roten „Finish Sign-Up“-Button

Freemium-Modell

Im Freemium-Modell ist ein Teil deines Angebots kostenlos, für erweiterte Funktionen oder höhere Nutzung fällt jedoch eine Gebühr an.

  • Monetarisierung: Gratisversion als Lead-Generator, Umsätze durch Upgrades, Add-ons oder Team-Lizenzen.
  • Geeignet für: Softwareprodukte mit grosser Nutzerbasis und klarer Nutzungsgrenze.
  • Vorteile: schneller Reichweitenaufbau, virales Wachstum.

Beispiele:

  • Smallpdf: kostenlose Grundfunktionen, Premium-Abo für unbegrenzte Nutzung.
  • Dropbox: Gratis-Speicher mit Upgrade-Option.
  • Spotify: Freemium mit Werbung, Premium ohne.
Tipp: Die Gratisversion sollte Nutzen stiften, aber genügend Anreiz für ein Upgrade bieten.
Spotify-Website-Landingpage mit einem Hero-Banner, das Personen mit einem Smartphone zeigt, der Überschrift „Play millions of songs and podcasts for free“ und dem Bereich „Why Spotify?“ mit grünen Symbolen darunter

Nutzungs- oder Pay-per-Use-Modell

Beim Pay-per-Use-Modell bezahlen deine Kunden nur für die tatsächliche Nutzung, etwa pro Transaktion, Minute oder Datenvolumen.

  • Monetarisierung: Variable Gebühren je nach Nutzung (Volumen, Zeit, Anzahl Transaktionen)
  • Geeignet für: Cloud-Services, APIs, datenbasierte Plattformen
  • Vorteile: faire Preislogik, tiefer Einstieg, hohe Transparenz.

Beispiele:

  • Swisscom Cloud: Abrechnung nach Speicher oder Rechenleistung.
  • PostFinance API Services: Gebühren pro API-Aufruf.
  • Amazon Web Services (AWS): pay-as-you-go pro genutzter Einheit.
Swisscom myCloud Landingpage mit einem Hero-Banner, das einen Mann bei einem Selfie in den Bergen zeigt

Marktplatz- oder Plattformmodell

Über eine Online-Plattform verbindest du Anbieter und Kunden und verdienst an Transaktionen oder Servicegebühren.

  • Monetarisierung: Provision pro Transaktion (Take Rate), Listing-Gebühren, Werbung oder Payment-Fee
  • Geeignet für: Vermittlungs-, Handels- oder Dienstleistungsplattformen
  • Vorteile: stark skalierbar, Netzwerkeffekte, wiederkehrende Einnahmen.

Beispiele:

  • Digitec Galaxus: Marktplatz für Drittanbieter-Produkte.
  • Cardmarket: Marktplatz für Sammelkarten.
  • TWINT: Zahlungsplattform mit Händlergebühren.
  • Airbnb: Vermittlung mit Provisionsmodell.
Tipp: Hier erfährst du, wie du deinen Online-Marktplatz erstellen kannst.
Galaxus Online-Shop-Homepage з einem Werbebanner für reduzierte Nike-Unterwäsche und einem „Dutch auction“-Bereich mit Countdown-Timer auf der rechten Seite

Werbe- und Reichweitenmodell

Beim Werbemodell ist die Nutzung kostenlos, dein Umsatz entsteht über Werbung, Sponsoring oder Partnerangebote.

  • Monetarisierung: Klick- oder Impression-basierte Preise (CPC/CPM), gesponserte Inhalte, Affiliate-Provisionen.
  • Geeignet für: Medien, Blogs, Communities, Vergleichsportale.
  • Vorteile: skalierbar bei hoher Reichweite.

Beispiele:

  • 20 Minuten: Gratis-News finanziert durch Anzeigen.
  • YouTube: Werbeeinblendungen vor und während Videos.
  • Comparis: Affiliate-Links und Partnerprovisionen.
YouTube-Startseite im Dark Mode mit einer Reihe von „Shorts“-Videos und einem Raster mit Standard-Videoempfehlungen und verschiedenen Thumbnails

API- / Data-as-a-Service-Modell

Bei diesem Modell stellst du Daten oder Schnittstellen bereit und verlangst Gebühren pro Zugriff oder Volumen.

  • Monetarisierung: API-Pläne mit abgestuften Limits, nutzungsbasierte Tarife, Lizenzgebühren.
  • Geeignet für: datenbasierte Geschäftsmodelle, Integrationsplattformen.
  • Vorteile: wiederkehrende Umsätze, hoher technischer Mehrwert.

Beispiele:

  • MeteoSchweiz API: strukturierte Wetterdaten für Entwickler.
  • OpenAI API: Abrechnung pro Anfrage („Token“).
  • Swisscom Developer APIs: Kommunikations- und IoT-Schnittstellen.
Homepage der MeteoSchweiz-Wetterwebsite mit einem dunklen Layout, einer regionalen Prognosekarte für die Schweiz und aktuellen Temperaturen für verschiedene Schweizer Städte

Produkt-plus-Service-Modell

Hier kombinierst du physische Produkte mit digitalen Zusatzleistungen, etwa mit Sensoren, Cloud-Services oder Software.

  • Monetarisierung: Einmalverkauf kombiniert mit laufenden Gebühren für Wartung, Software-Updates oder Datendienste
  • Geeignet für: Industrie, Bau, Energie, Smart Home
  • Vorteile: planbare Folgeumsätze, enge Kundenbindung.

Beispiele:

  • Hilti ON!Track: Werkzeugmanagement mit Cloud-Anbindung.
  • ABB Ability: industrielle Anlagen mit digitalem Monitoring.
  • Tesla: Fahrzeugsoftware und Zusatzfunktionen gegen Aufpreis.
Hilti-Website-Landingpage für die ON!TRACK-Software, mit roten Markenakzenten, einem Werbetextblock und einem Videoplayer, der rote Industrie-Geräte zeigt

Welche digitalen Geschäftsmodelle eignen sich für mich?

Wenn du ein eigenes digitales Geschäftsmodell aufbauen willst, kannst du Content erstellen und diesen später über mehrere Wege monetarisieren, E-Commerce betreiben, einzelne digitale Produkte wie E-Books oder Onlinekurse anbieten, deinem Modell ein Affiliate-Marketing anbinden, beratend agieren oder eigene Tools bereitstellen.

1. Content-basiertes Modell

  • Beispiele: Blog, YouTube-Kanal, Podcast, Newsletter
  • Einnahmequellen: Werbung, Affiliate-Links, Sponsoring, digitale Produkte
  • Einstiegshürde: Gering
  • Voraussetzungen: Zeit, Themenkompetenz, regelmässige Inhalte
  • Vorteil: Gut geeignet, wenn du Wissen oder Erfahrungen teilen möchtest.

2. E-Commerce / Dropshipping

  • Beispiele: Online-Shop mit Shopify, Etsy oder Amazon FBA
  • Einnahmequellen: Verkauf physischer Produkte (beim Dropshipping ohne eigenes Lager)
  • Einstiegshürde: Mittel
  • Voraussetzungen: Produktrecherche, Marketing, Kundenservice
  • Vorteil: Gute Skalierbarkeit, viele Automatisierungsmöglichkeiten.

3. Digitale Produkte

  • Beispiele: E-Books, Online-Kurse, Design-Vorlagen, Software
  • Einnahmequellen: Einmalige Verkäufe oder Abonnements
  • Einstiegshürde: Gering bis mittel
  • Voraussetzungen: Fachwissen oder kreative Fähigkeiten
  • Vorteil: Sehr gut skalierbar, da digitale Produkte beliebig oft verkauft werden können.

4. Affiliate-Marketing

  • Beispiele: Empfehlungslinks auf Blog, Website oder Social Media
  • Einnahmequellen: Provisionen bei Verkäufen über deine Links
  • Einstiegshürde: Gering
  • Voraussetzungen: Reichweite oder gute SEO-Strategie
  • Vorteil: Kein eigenes Produkt notwendig.

5. Freelancing oder Beratung

  • Beispiele: Grafikdesign, Textarbeit, Social-Media-Management, Coaching
  • Einnahmequellen: Stunden- oder Projektvergütung
  • Einstiegshürde: Gering
  • Voraussetzungen: Fachkenntnisse und Selbstvermarktung
  • Vorteil: Sofort umsetzbar über Plattformen wie Upwork, Fiverr oder LinkedIn.

6. No-Code-Tools / Micro-SaaS

  • Beispiele: Kleine Web-Apps oder Automatisierungen mit Tools wie Bubble, Glide oder Make
  • Einnahmequellen: Abos oder einmalige Verkäufe
  • Einstiegshürde: Mittel bis hoch
  • Voraussetzungen: Verständnis für digitale Prozesse
  • Vorteil: Ermöglicht skalierbare Softwareprodukte ohne Programmierkenntnisse.

Wie entwickle ich ein digitales Geschäftsmodell?

Um ein digitales Geschäftsmodell zu entwickeln, definierst du zuerst das Kundenproblem, das du lösen willst, bestimmst dann, wie dein Angebot Wert schafft, und legst fest, auf welche Weise du dafür bezahlt wirst. Danach baust du einen einfachen Prototyp, testest Preis und Nachfrage im Markt und optimierst dein Modell anhand echter Nutzungsdaten.

1. Kundenproblem verstehen

  • Analysiere, welches konkrete Problem du digital lösen willst.
  • Führe Interviews oder Umfragen durch, um Bedarf und Zahlungsbereitschaft zu prüfen.
  • Identifiziere, ob der Mehrwert für den Kunden aus dessen Sicht in Effizienz, Komfort, Daten oder Zugang liegt.
Tipp: In diesem Artikel erfährst du, wie du eine Produktstrategie entwickelst.

2. Nutzenversprechen formulieren

  • Beschreibe klar, welchen Vorteil dein Angebot bietet und warum es besser ist als bestehende Lösungen.
  • Lege fest, für wen du das Problem löst (Zielgruppe, Marktsegment).
  • Skizziere deinen Hauptwert in einem Satz („Value Proposition“).

3. Geschäftsmodell-Typ wählen

  • Entscheide, wie du Einnahmen erzielen willst (Abo, Nutzung, Plattform, Werbung, Hybrid).
  • Prüfe, welches Modell zu deinem Produkt, Markt und zur Nutzungshäufigkeit passt.
  • Denke an Skalierbarkeit und Compliance im Schweizer Kontext (DSG, MWST).
Tipp: In diesem Artikel erfährst du mehr über SaaS Entwicklung.

4. MVP (Minimum Viable Product) entwickeln

  • Erstelle eine einfache, funktionale Version deines Produkts, um Hypothesen zu testen.
  • Fokussiere dich auf die Kernfunktion, die das Problem wirklich löst.
  • Sammle Feedback von ersten Testkunden.
Tipp: In diesem Artikel erfährst du mehr zur digitalen Produktentwicklung.

5. Geschäftsprozesse und Plattformlogik aufbauen

  • Plane, wie Nutzer interagieren, zahlen und deine Leistung konsumieren.
  • Wähle passende Tools, Payment-Systeme und Hosting-Lösungen.
  • Lege Datenflüsse und Schnittstellen (APIs) fest.
Tipp: In diesen Artikeln erfährst du, wie du einen Online-Marktplatz und eine Online-Plattform erstellen kannst.

6. Monetarisierung und Preisstrategie testen

  • Starte mit einfachen Preisstufen oder Usage-Modellen.
  • Beobachte Conversion-Raten, Zahlungsbereitschaft und Feedback.
  • Optimiere Preise iterativ anhand realer Daten.

7. Go-to-Market und Skalierung planen

  • Lege deine Vermarktungsstrategie fest (Product-Led, Sales-Led oder Hybrid).
  • Definiere KPIs: Aktivierung, Retention, Umsatzwachstum.
  • Plane bei Bedarf die Internationalisierung (Sprache, Währung, Support).
Tipp: In diesen Artikeln erfährst du, wie du eine Buchungsplattform erstellen kannst.

8. Recht, Datenschutz und Compliance prüfen

  • Beachte DSG, MWST, Plattformbesteuerung und Datenaufbewahrung.
  • Erstelle rechtssichere AGB, Datenschutzerklärung und Nutzungsbedingungen.

9. Kontinuierlich messen und verbessern

  • Überwache regelmässig KPIs wie Churn, LTV/CAC, MRR.
  • Sammle Nutzungsdaten, um dein Produkt weiterzuentwickeln.
  • Passe dein Geschäftsmodell laufend an Marktveränderungen an.

Digitale Geschäftsmodelle mit Axisbits entwickeln

Wir von Axisbits setzen bei unseren Entwicklungsprojekten auf Methoden, die deine Idee in möglichst kurzer Zeit umsetzen. Somit wird dir ermöglicht, sehr schnell in den Markt zu gehen und deine Software oder App so bald wie möglich an echten Nutzern zu testen. 

Die daraus folgenden Erkenntnisse fliessen dann in den weiteren Entwicklungsprozess deines digitalen Geschäftsmodells ein.

Beispiele unserer Produktentwicklung:

  • Vokus24, Software für Pflege-Notfallpools: Für über 400 Gesundheitseinrichtungen in der Schweiz wurde die Plattform Vokus24 neu aufgebaut. Die Lösung umfasst ein modernes Benutzerinterface, automatisierte Prozesse und ein Job-Matching mit Algorithmus. Dashboards bieten allen Beteiligten individuelle Ansichten und Benachrichtigungen.
  • in2humans, AI-Plattform für personalisierte Kommunikation: Für das Start-up in2humans entwickelte Axisbits eine SaaS-Plattform, die Nutzerprofile erstellt und darauf basierende Empfehlungen für geschäftliche Kommunikation gibt. Die Software kombiniert Persönlichkeitseinschätzungen mit KI-gesteuerten Handlungsempfehlungen.

In unserem Portfolio findest du viele weitere erfolgreiche Projekte.

Wenn du dein Produkt von Beginn an zukunftstauglich gestalten und digital entwickeln möchtest, melde dich bei uns. Wir bieten dir eine High-End Softwareentwicklung ohne Baukasten oder Standardschema. Du hast bereits eine Projektidee? Lass uns gemeinsam in dein Projekt eintauchen.

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Wir schaffen leistungsstarke Plattformen und Websites für Startups, Scale-Ups und KMUs, von Konzept bis Go-Live.

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Digitale Geschäftsmodelle – Häufige Fragen und Antworten

Zu den wichtigsten gehören Abo-Modelle, Freemium, Pay-per-Use, Plattformen, Werbemodelle, API-/Datenservices, Hybridmodelle und Open-Core-Ansätze. Viele erfolgreiche Anbieter kombinieren mehrere dieser Typen, um stabile und skalierbare Umsätze zu erzielen.

Das Modell muss zum Produkt und zum Nutzungsverhalten der Kunden passen. Prüfe, ob dein Angebot häufig oder selten genutzt wird, ob es Netzwerkeffekte gibt und wie hoch die Zahlungsbereitschaft ist. Diese Faktoren bestimmen, welche Preis- und Umsatzlogik funktioniert.

Starte mit dem Kundenproblem, formuliere dein Nutzenversprechen und wähle ein passendes Erlösmodell. Entwickle ein MVP, teste Preise und Marktreaktionen und optimiere dein Modell anhand von echten Nutzungsdaten.

Umsätze entstehen durch wiederkehrende Gebühren, nutzungsabhängige Tarife, Werbung, Transaktionsprovisionen oder Lizenzgebühren. Wichtig ist, dass der Preis den wahrgenommenen Wert deines Angebots widerspiegelt und ehrlich kommuniziert wird

Sie sind stark skalierbar, weitgehend ortsunabhängig und erzeugen wiederkehrende Umsätze. Zudem lassen sich Kundendaten nutzen, um Produkte laufend zu verbessern und das Marketing gezielt zu steuern.

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